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Vorbericht aus der Serie: Fragen an Trainer und Spieler.

Heute Mario Esser und Tim Müller

Nach dem Punktgewinn in Andernach grübelt U19 Trainer Mario Esser nicht mehr so, wie auf dem Foto vor zwei Wochen. Gebremste Zuversicht strahlt er vor der Partie gegen Immendorf aus

Die U19 belegt in der Rheinlandliga den siebten Platz. Entspricht das euren Vorstellungen?

Als Aufsteiger in die Rheinlandliga und mit Spielern fast ausnahmslos aus dem jüngeren Jahrgang war der Klassenerhalt im möglichst gesicherten Mittelfeld das ausgegebene Saisonziel. Wobei niemand vor der Saison genau wusste, wohin die Reise geht. Mit dem siebten Platz sind wir aktuell also im grünen Bereich. Wobei die Platzierung natürlich relativ ist. Der Punktestand ist da schon entscheidender. Und da sieht es aktuell mit 7 Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsplatz auf den ersten Blick gut aus. Diesen Abstand wollen wir am Samstag vergrößern.

Wie schaut der Spielerkader für den Rest der Saison aus?

Der Spielerkader ist natürlich unser größtes Problem. Maximal können wir theoretisch 15 Spieler zu unserem Kader rechnen. Da Mirco Metz bis zum Ende der Saison ausfällt und auch Elia Stenner krankheitsbedingt schon länger nicht zur Verfügung steht, sind es also praktisch nur maximal 13 Spieler. Das ist dann schon eher ein Mini-Kader. Verletzungen und Krankheiten darf es da nicht geben. Gottseidank erhalten wir Unterstützung von Patrick Kühnreichs U17 und von Sven Stoffels U16. Nach Ostern hoffen wir, mit Morteza Sadeghi einen spielstarken Flüchtling in unseren Kader aufnehmen zu können. Der Antrag auf Spielberechtigung ist beim Fußballverband gestellt. Wir warten nur noch auf den Spielerpass. Morteza trainiert bereits seit Wochen bei uns regelmäßig mit.

Welche Wünsche hat der U19 Trainer an den Vorstand des JFV?

Wenn die Freigabe mit Morteza klappt, bin ich zufrieden. Den Kader werden wir diese Saison auch weiterhin mit jüngeren Jahrgängen auffüllen. Einen Wunsch habe ich allerdings nicht speziell an den Vorstand gerichtet: Die A-Jugend des JFV hat es verdient, einen größeren Kader zur Verfügung zu haben. Das ist der Wunsch aller für die nächste Saison.

Wie ist der Matchplan gegen den drittletzten Immendorf.

Der Gegner belegt zurzeit den ersten Abstiegsplatz mit 11 Punkten. Unsere erkämpften 18 Punkte sehen auf den ersten Blick komfortabel aus. Da wir das Hinspiel in Immendorf nach einer schwachen Leistung mit 0:1 verloren, gibt es oder so auch nicht einen Grund, den Gegner zu unterschätzen. Da der Gegner auch Spieler des älteren Jahrgangs in den eigenen Reihen hat, die bei den Senioren des TuS Immendorf in der Bezirksliga Mitte bereits Luft schnuppern, sind wir gewarnt. Mit unserer Offensive sollten wir in der Lage sein, Torchancen herauszuspielen. Wir werden Torchancen herausspielen! Diese dann auch wie in den letzten beiden Spielen zu nutzen, wird ebenso entscheidend sein wie insgesamt in der Defensive stabil zu stehen. Neun Gegentore in den letzten 3 Spielen sind zu viel.

U19 Akteur Tim Müller sieht die Situation sehr realistisch und hat auch einen Wunsch.

Tim Müller bleibt auf jeden Fall beim JFV. Er hofft, dass noch einige Spieler des JFV seinem Beispiel folgen

Wie hast du das letze Spiel in Andernach gesehen?

Wir haben in Andernach etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Zu Beginn konnten wir den Ball kaum in den eigenen Reihen halten. Nach der Pause war es dann besser und wir spielten ein bis zwei gute Möglichkeiten heraus. Es war ein gerechtes Ergebnis.

Was steht im nächsten Heimspiel gegen Immendorf bevor?

Ich denke, dass wir im nächsten Spiel gegen Immendorf mehr als nur einen Punkt holen müssen. Es wird wohl wieder ein körperbetontes Spiel werden. Wir haben aber gute Chancen das Spiel zu gewinnen. Wenn wir das Spiel gewinnen sollten, bin ich mir sicher, dass wir auch noch andere Spiele gewinnen werden und ein Platz unter den besten 5 drin ist.

Ein Blick in die Zukunft der U19 des JFV sieht wie aus?

Auch im Hinblick auf die nächste Saison wäre ein guter Tabellenplatz schon wichtig. Ich werde nächste Saison weiterhin für den JFV spielen und hoffe, dass noch einige andere vom dann älteren Jahrgang 1998 den Kader der neuen Saison stärken und auch in ihrem zweiten A-Jugendjahr bleiben werden.

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