JSG Treis-Karden – JFV Rhein-Hunsrück 0:11 (0:4)

JFV ohne Probleme in Treis-Karden

D-Jugend Bezirksligist JFV Rhein-Hunsrück zeigte auch im Rheinlandpokal kaum Schwächen und zieht ohne Probleme in die dritte Runde ein. Felix Paul mit vier Toren. Phil Christ trifft dreifach. Jakob Sievert mit zwei Toren. Benedikt Fäht und Hendrik Kessler jeweils mit einem Tor.

treis01.jpg Eine tolle Sportanlage in schöner Umgebung konnten die zahlreichen Anhänger des JFV bestaunen. Die Anlage in Treis-Karden feiert gerade ihren einjährigen Geburtstag und lädt förmlich dazu ein, darauf Fußball zu spielen.

Das Spiel hatte gerade erst begonnen, da zappelte der Ball schon im Netz. Phil Christ traf nach einem Eckball von Benedikt Fäht. Es sollte die Halbzeit des rechten Flügelmannes des JFV, Benedikt Fäht werden. Er war auch der Vorbereiter des zweiten Tores in der 5. Minute. Eine weite Flanke konnte vom Treis-Kardener Schlussmann Marc Gilles nicht entscheidend geklärt werden, so dass Felix Paul wenig Mühe hatte, einzunicken.

In der 7. Minute erzielte dann Benedikt Fäht selbst das 3:0. Jannik Schneider schickte mit einem tollen Pass in die Tiefe,

Felix Paul auf die Reise, dieser bediente Phil Christ, dessen Schuss noch abgeblockt werden konnte, aber Benedikt Fäht zielte besser und traf zum 3:0.

Durch die Flankenläufe über die rechte Seite des pfeilschnellen Außenspielers Benedikt Fäht, wurden auch die nächste Tor-Chance und das nächste Tor herausgespielt. Den von Phil Christ toll platzierten Kopfball, konnte Marc Gilles noch glänzend parieren. In der 18. Minute war der Torsteher der JSG, gegen die Direktabnahme von Felix Paul, dann chancenlos. Felix Paul erzielte damit das 4:0. Der JFV konnte weitere, teilweise auch beste Chancen, vor der Pause nicht mehr verwerten. Es blieb somit beim 4:0 Pausenstand.

Direkt nach dem Wechsel dann eine kuriose Szene: Der Torhüter der JSG Treis-Karden hatte den Ball schon sicher in den Händen. Kaum gesehen von vielen Zuschauern, ließ er den Ball vor die Füße von Phil Christ fallen, der keine Mühe hatte, das 5:0 zu erzielen. Keine zwei Minuten später bereitete Phil Christ das 6:0 mit einem Querpass auf Felix Paul vor. Der gleiche Spieler erzielte in der 37. Spielminute auch das 7:0 nach einer schönen Drehung und schraubte seine Trefferquote damit auf vier Tore. Eine Flanke, nach einem kurz ausgeführten Eckball, nahm Jannik Schneider mit vollem Risiko volley, den Nachschuss konnte Phil Christ in der 43. Minute zum 8:0 in die Maschen setzen.

Das gleiche Muster führte zum nächsten Treffer des JFV. Nach einer Flanke, wieder nach einem kurz ausgeführten Eckball, treis14.jpgkam Jakob Sievert freistehend zum Kopfball  und erzielte sehenswert das 9:0 in der 45. Minute. Ebenso schön war der zweite Treffer von Jakob Sievert. Nachdem er einen Gegenspieler ausspielte, schob er den Ball ins lange Eck. Somit führte der JFV nach  55 Minuten mit 10:0.

Den Schlusspunkt in dieser einseitigen Partie setzte schließlich Hendrik Kessler, mit einem Linksschuss zum 11:0, zwei Minuten vor Ende der Partie.

Fazit: Felix Paul, der Kapitän des JFV zog sein Fazit kurz nach dem Spiel: „Ein gutes Spiel und ein hochverdienter Sieg meiner Mannschaft. Wir haben zwar in der zweiten Halbzeit defensiv etwas nachgelassen, aber der Gegner konnte daraus kein Kapital schlagen. Toll für uns war, dass wir heute drei Treffer direkt nach Eckbällen erzielt haben und somit eine tolle Ausbeute auch nach Standardsituationen hatten.“

treis04.jpg Spieler des Tages war Benedikt Fäht. Er war von der ersten Minute an hellwach und hatte viele gute Aktionen über die rechte Seite. Bis zu seiner vorübergehenden Auswechselung in der 18. Minute, hatte er ein Tor selbst erzielt und drei Tore vorbereitet. Er war somit entscheidend beteiligt an der frühen 4:0-Führung seines Teams.

Aufstellung: Lars Deutsch, Jan-Philipp Jakobs, Leon Schulzki, Benedikt Fäht, Lars Zirwes, Felix Paul (C), Jakob Sievert, Phil Christ, Jannik Schneider — Leon Vollmer, Simon Peifer, Jannik Auler, Hendrik Kessler

Es fehlten: Linus Peuter, Luca Olbermann

Text von Christian Schneider

Bilder von Sixten Sievert

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