Die Kleinsten hatten das größte Programm

Die Kreismeistermannschaft

Aus Sicht der U13-Junioren kann ein positives Fazit gezogen werden: innerhalb von 50 Wochen wurde ein schlagkräftiges Team geformt, welches sportlich aufhorchen ließ.

Nicht nur bei den Fahrten dabei. Auch für die Mannschaftskasse wurde gesorgt

Für die zunächst als einziges JFV-Team geplante Mannschaft lautete das erste Ziel: Spieler aus verschiedenen Mannschaften müssen zu einem Team zusammenfinden. Aus den (mehr als) elf Besten sollte die beste Elf geformt werden, mehr noch: Spieler, Trainer und Eltern mussten zueinander finden, sich „einspielen“! Dieses Ziel wurde voll und ganz erreicht. Gerade in den weiter entfernten Freundschaftsspielen – hier sei als repräsentatives Beispiel die Fahrt nach Aachen genannt – war die Unterstützung der Eltern ohne Wenn und Aber gegeben.

Den größten körperlichen Sprung machte Fabian Brunk. Hier im zweiten Saisonspiel in Kastellaun

Obwohl die Häufigkeit und Intensität des Trainings für manche eine Art „Kulturschock“ war, machte keiner schlapp. Das Team selbst fand in der Zwischenzeit immer mehr zueinander, die Kameradschaft wuchs, Verabredungen wurden über das Fußballspiel hinaus zu anderen gemeinsamen „fußballlosen“ Veranstaltungen getroffen. Es begann jenseits des Spielfeldes eine Art „Teamgeist“ zu wachsen, der jedoch Grundlage für den Zusammenhalt auf dem Spielfeld war. Verletzte Spieler waren am Spieltag stets zur Stelle, wenn es darum ging, die eigene Mannschaft anzufeuern. Die U13-Junioren unterstütze so auch die U15 beim wichtigen Hinspiel in Andernach. Die Unterstützung half, die U15 gewann hochverdient mit moralischer und lautstarker Unterstützung 1:0 beim ärgsten Rivalen. Die sportlichen Ziele wurden allesamt erreicht. Der Staffelsieg bedeutete, dass die U13 des JFV in der neuen Spielzeit in der Bezirksliga Mitte antreten darf und somit adäquater gefordert wird. Unheimlich wichtig!!

Auch ein wichtiger Termin für den JFV. Die Platzeröffnung für zwei der drei Teams in Simmern am 29.05.2010. Nur der JFV darf auf dem Kunstrasen an der Schulsportanlage Meisterschaftsspiele austragen.

Die Kreismeisterschaft wurde verdient und ohne Verlustpunkt errungen. Der Titel bedeutete die Qualifikation für die Bezirksmeisterschaft, welche ebenfalls unter Dach und Fach gebracht wurde. Mehr noch: der Bezirkstitel brachte für die zukünftige U14 den Startplatz in der Bezirksliga Mitte 2011/ 2012. Der „Fauxpas von Tiefenbach“, als im Relegationsspiel nicht spielberechtigte Akteure beim JFV aufliefen, konnte somit ausgebügelt werden. Durchatmen war angesagt!

Der Sieg im Kreispokalfinale 2011 gegen die JSG Boppard bescherte den dritten Titel und die Gewissheit, keine umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen zu benötigen, um gegen die starken Bopparder Jungs gewinnen zu können.

 

 

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